Aufkommende Konzerte in Deutschland (inkl. Bayern) und der Schweiz finden sie sehr schön und übersichtlich gelistet unter kulturbuero.biz

Im Wald da waren die Räuber
... eher schwer zu finden, da der Server (oder so was ähnliches) auf dem die Seite www.zenithproductions.net herumkugelt und auf der der Anfahrtsplan zu finden gewesen wäre, also jedenfalls war (eigentlich ist noch immer, jetzt aber wurscht) was kaputt und wir mussten tatenlos zuschauen wie nichts geht.
Es tut uns leid!

Samstag 10. und Sonntag 11. Juli 2010 | Herrensee | Litschau
Zwei Tage Urlaub sind genug! Heuer verbringen wir eben diesen am Schrammelklangfestival in Litschau. schrammelklang.at

am Donnerstag, den 15. Juli 2010 um 19:30 im Theater am Spittelberg
... wird wieder gearbeitet! theater am spittelberg.at


Freitag | 25. Juni 2010 | 20:15 | Theater am Saumarkt | Feldkirch
Antonio Fian + Kollegium Kalksburg



Mit Fian durch dick und dünn bis ans Ende der uns bekannten Welt!

saumarkt.at
fian.at



Wollen Sie mehr oder weniger regelmäßig über die 'Aktivitäten' der Wienerliedtingeltangelkapelle Kollegium Kalksburg informiert werden und – natürlich nur bis auf Widerruf! – in den Emailverteiler der obgenannten aufgenommen werden? Dann schicken Sie doch bitte Ihre Emailadresse (und alles, was Sie eventuell sonst noch am Herzen haben) an die
kalkspost


«


Samstag | 26. Juni 2010 | 21:00 | Porgy & Bess | Vienna
Kalksjazz Stageburg + Gäste* «
rooh somethd»

endenburg

*Stargäste werden und sind angefragt; Details folgen ...
... und da sind sie schon: Angefragt wurden und zugesagt haben Frau Anna Hauf und Herr Helmut Bohatsch. Wir freuen uns sehr!

Kalksjazz:
Oskar Aichinger: piano, vocals
Thomas Berghammer: trumpet
Hannes Enzlberger: bass, tuba
Christian Gonsior: saxophones
Clemens Hofer: trombone
Martin Zrost: saxophones, clarinets, vocals

Stageburg:
Heinz Ditsch: accordion, singin foxtail, vocals
Paul Skrepek: drums, vocals
W.V.Wizlsperger: vocals, euphonium, comb

Die Leute scheitern gewöhnlich kurz vor dem Erfolg. Widme also dem Ende so viel Sorge wie dem Anfang, dann gibt es kein Scheitern. (Laotse, Tao Te King)

Aus. Vorbei. Schluss. Ende. Unvergessen!
Vielleicht endgültig zum wahrscheinlich letzten Mal wird das Klangkombinat Kalksjazz Stageburg in den Räumen der geschützten (vor Donauinselfest & Wödmasdaschofd) Stagebandwerkstätte Porgy & Bess fast Alles (ausser das Letzte) geben. Höchste Zeit und Eisenbahn also für verbindliche Danksagungen!
Wir danken herzlichst:
Allerallererstens natürlich dem p.t. Publikum, das manche Abende sogar mehrfach besucht hat und meistens bis zum Schluss geblieben ist! Weiters: Dem Herrn Direktor Huber für seine launigen Ansagen und dafür, dass er uns für wenig Geld so viel Vertrauen geschenkt hat; dem Herrn Toningenieur Ulrich Göbel für seine grenzenlose Geduld und seine unüberhöhrbare Kompetenz; den wechselnden BeleuchterInnen und Bühnenhänden, die namentlich zu nennen aus arbeitsrechtlichen Gründen le
ider nicht möglich ist; den Damen und Herren hinter der Porgybudel, die, und das nicht nur einmal, ausnahmsweise sogar an Betrunkene und Angeheiterte alkoholische Getränke abgegeben haben! Weiters: Herrn Max Moser, der uns ganz oft genau so photographiert hat wie mir wirklich sind; allen Bandmitgliedern, die (wir wissen, wer gemeint ist) in nächtelanger, einsamer, unbezahlt- und bislang auch unbedankter Arbeit so viele schöne Arrangements geschrieben haben; allen Bandmitgliedern, die (w.w.w.g.i.) keine schönen Arrangements geschrieben haben und nächtelang was anderes gemacht haben, dafür aber umso schöner gespielt haben; und, lahsd battnd liest, unseren Eltern (w.w.w.g.i.), ohne die vieles nicht möglich gewesen wäre.
Und jetzt (resp. dann)? "Soll das alles dann verschwinden, versinken in der Großhirnrinden?"
Komm sieh, komm sah! wie der Lateiner/die Lateinerin sagt ... jetzt gibts dann irgendwann einen Tonträger mit einer Auswahl der schönsten (d.h. halbwegs fehlerfrei gespielten) Lieder und Instrumentalstücke.
"... ach, alles wurd´ auf Band gebannt? Na, da sind wir schon gespannt!"
Ja, wir auch! ... und weil jeder Abschied ja irgendwie sozusagen angeblich quasi ein kleiner Tod sein soll, lassen wir den Herrn Nietzsche, wie schon so oft, das mehr oder weniger passende letzte Wort haben: "Durch die sichere Aussicht auf den Tod könnte jedem Leben ein köstlicher, wohlriechender Tropfen von Leichtsinn beigemischt sein - und nun habt ihr wunderlichen Apotheker-Seelen aus ihm einen übelriechenden Gift-Tropfen gemacht, durch den das ganze Leben widerlich wird."
Treten Sie ein, weil dann ist´s aus! (Herzlichst, WvW)

PS: Nur die fehlende Hoffnung auf ein Wiedersehen macht einen leidvollen Abschied. (Achim Schmidtmann, spruecheportal.de)

porgy.at Riemergasse 11, 1010 Wien

Donnerstag | 27. Mai 2010 | 20:30 | Porgy & Bess | Vienna
Kalksjazz Stageburg «may or ship»

Kalksjazz:
Oskar Aichinger: piano, vocals
Thomas Berghammer: trumpet
Hannes Enzlberger: bass, tuba
Christian Gonsior: saxophones
Clemens Hofer: trombone
Martin Zrost: saxophones, clarinets, vocals

Stageburg:
Heinz Ditsch: accordion, singin foxtail, vocals
Paul Skrepek: drums, vocals
W.V.Wizlsperger: vocals, euphonium, comb


Jetzt auch schon wieder zum vorletzten Mal (letztes Mal: 26. Juni 2010) wird sich ein Buncherl von Welt- und Ausnahmemusikern (siehe: Stageburg) von A wie Aichinger bis Z wie Zrost bemühen, die drei kollegialen Vorstadtschlurfe (siehe: Kalksjazz) behutsam in die Welt des Jazz und der Musik einzuführen! Aber, und das haben die längst als 'Überstanden!' ins Musikgeschichtebüchel eingetragenen vorhergegangenen Konzerte deutlich gezeigt, wieder wird´s vergebliche Liebesmüh sein: Einerseits weil die Herren Ditsch und Skrepek sich ohnehin sehr schnell in der Welt des Jazz und der Musik daHeim/zuHause gefühlt haben bzw. – wie inzwischen oft zu hören war – sich dort schon seit eh und jeh einen luxuriösen Zweitwohnsitz halten; und andererseits, weil der dritte Vorstadtschlurf seinen Ruf als kunstferner, alkoholaffiner Dopplerdilettant inzwischen so nachhaltig festigen konnte, dass es jetzt eigentlich blöd wär und das p.t. Publikum nur verunsichern würde, wenn er sich jetzt, so kurz vor Schluß und Aus, noch ändern tät.
Apropos Tagesaktualitäten: Demmoment richtet die männliche Schankhilfe der Wirtin meines Vertrauens quer über ihre Kernkompetenz hinweg mit fragendem Unterton das Wort an mich: „Sind wir heute nicht gut Aufgestellt? Machen wir heut’ denn gar keinen Nietzsche ran?“ und die Wirtin mischt sich vorwurfsvoll drein: „Vielleicht müsserten wir am Ende des Tages gar noch ein bisserl ein Geld in die Hand nehmen, damit sich der Herr Gut von Gast noch ein deppertes Zitaterl aus seinen Häuslfingerln zuzeln tut, oder wen oder was!?“ ... also gut, bittesehr, sollt ihr euren Nietzsche haben – aber nur um des heiligen Friedens willen: „Die Predigt der Keuschheit ist eine öffentliche Aufreizung zur Widernatur. Jede Verachtung des geschlechtlichen Lebens, jede Verunreinigung desselben durch den Begriff 'unrein' ist das Verbrechen selbst am Leben – ist die eigentliche Sünde wider den heiligen Geist des Lebens.“
„Amen“ murmelt Gerri 'Cotton' Woratschek und läßt langsam die Tarockkarten sinken „Und wos sogt eigentlich da Reina Maria zu dem gaunzn Wahaunsinn?“„Falls sie Rilke meinen“ entgegne ich ihm in der Art, wie hier der Veltliner serviert wird, also kühl und trocken „Nichts natürlich! Damals hat es ja noch gar kein geschlechtliches Leben gegeben!“ Worauf die Wirtin mit dem Klassiker „Schbeaschdund is! Ich räum langsam ab!“ droht. – Und wir trinken unverzüglich!

Treten Sie ein, es zahlt sich aus! (Anonym / Name darf in der Redaktion nicht mehr genannt werden)

Dienstag | 27. April 2010 | 20:30 | Porgy & Bess | Vienna
Kalksjazz Stageburg «liebe ohne leiden»

Kalksjazz:
Oskar Aichinger: piano, vocals
Thomas Berghammer: trumpet
Hannes Enzlberger: bass, tuba
Christian Gonsior: saxophones
Clemens Hofer: trombone
Martin Zrost: saxophones, clarinets, vocals

Stageburg:
Heinz Ditsch: accordion, singin chainsaw, vocals
Paul Skrepek: drums, red doubleneck guitar, vocals
W.V.Wizlsperger: vocals, euphonium, comb


Jetzt auch schon wieder zum vorvorletzten Mal werden die obgenannten Herren ihr Programm mit Udo Jürgens´ gleichermaßen bekannt- wie beliebter Schnellpolka erschöpft aber glücklich beschließen – und danach wird endlich einmal das Abendmotto mit dem tatsächlich gespielten Abendprogramm zumindest zum Teil (ca. 1/13tel) irgendetwas zu tun gehabt haben.
Viel Lob wurde uns gespendet, aber auch ein gerüttelt Maß an Tadel zugetragen; teils zu Recht (Lob), oft auch übertrieben kleinlich (Tadel) – und da fällt mir wieder Rilke ein, der schon vor einigen Jahren erkannte: «Die schärfsten Kritiker der Elche / wären gerne selber welche!» was dann wiederum nicht nur F.W. Bernstein zu seinem nicht weniger rätselhaften «Die schärfsten Kritiker der Elche / waren früher selber welche!» sondern auch die Ausseeer Hardbradler zu ihrem Nummer 1 Hit «Der Hirsch / ist auf der Pirsch» inspirierte, was wiederum mich ein bisserl hat nachdenklich werden lassen, worauf ein mir nicht näher bekanntes höheres Wesen meine kleine Schwäche rücksichtslos auszunutzen wußte und mir befahl, den Zweizeiler «Ficken ist lustig und tut ziemlich gut / in der Regel bewegt man die Nudel nach Fut» auf ein jungfräuliches Blatt Papier zu werfen und dieses dann sofort zu vernichten – und ich tat / wie mir geheißen ward ...
Und sonst? Danke, gut!
Treten Sie ein, es zahlt sich aus!


porgy.at
Riemergasse 11
1010 Wien


«

Freitag, 19. März 2010 | 20:30 | Porgy & Bess |Vienna
Kalksjazz Stageburg «march funebre»

Knackwurst:
Oskar Aichinger: piano, vocals
Thomas Berghammer: trumpet
Hannes Enzlberger: bass, tuba
Christian Gonsior: saxophones
Clemens Hofer: trombone
Martin Zrost: saxophones, clarinets, vocals

Presssack:
Heinz Ditsch: accordion, singin chainsaw, vocals
Paul Skrepek: drums, red doubleneck guitar, vocals
W.V.Wizlsperger: vocals, euphonium, comb

Im Februarprogrammtext kamen wir zu folgender Erkenntnis: «Monat für Monat die selbe Band mit eminem anderen Text ankündigen zu müssen, dass kann schon ganz schön ur porno arg anstrengend sein!» Und ja, in der Tat, das ist es. Aber wie schon so oft, so hilft uns auch diesmal wieder Rilke weiter: «Dass etwas schwer ist, muß ein Grund mehr sein, es zu tun.» Genau! Und, jetzt einmal offen gesprochen, schwer ist bald einmal etwas, und je mehr Schwierigkeiten wir haben, desto mehr Gründe haben wir zu leben. «Sterben ist aber auch nicht leicht!» werden jetzt gleich wieder ein paar 9malkluge und 7gescheite einwenden «Ist das jetzt ein Grund mehr, es zu tun?» Kurz und knapp: Nein, nein und 3mal nein! Und überhaupt, wir haltens mit Nietzsche und «hören nur die Fragen, auf welche wir im Stande sind, eine Antwort zu finden».
Soda, und jetzand addieren mir: 9 + 7 + 3 macht: 19! – und jetzt aber interessant: Genau am 19. März dieses Jahres wird wieder 1mal 1Buncherl von 6 Welt- und Ausnahmemusikern (s.o. unter 'Knackwurst') gemeinsam mit den 3 oben unter 'Presssack' angeführten Kalksburger Vorstadtcasanovas (Georg Danzer: I bin a Vuaschdodcasanova und drum bin i wea, weu ned a jeda hod füa sowos des Talent ...) ca.7 neue Kapitel Musikgeschichte schreiben.
Treten Sie 1, es zahlt sich aus! W.V.Wizlsperger, staatl. gepr. Numerologe


PS: 19 + 1 + 1 + 6 + 3+ ca.7 + 1 macht: 38! – fast genau am 3. August gebar Harriett Sophia Mingus-Philips ihren einzigen Sohn Charles.



Samstag, 13. Februar, Mittwoch 17. 2. und Donnerstag 18. 2. 2010, immer um 20h
im TAG, Theater an der Gumpendorferstraße
(67)

Cafè Paradies
Eine Cafehausoperette mit Schlag


Fotos: Pia Clodi

«Oberprolog» von Kollegium Kalksburg
«Erlaubent, Schas, sehr heiß, bitte!» von H.C.Artmann

Es spielen: Horst Heiss, Liese Lyon, Johanna Orsini-Rosenberg, Dominik Warta
Heinz Ditsch, Paul Skrepek, W.V.Wizlsperger (Oberfranz und Oberjosef)

Regie: Elisabeth Gabriel
Lebendige Musik: Kollegium Kalksburg
Kostüme: Ingrid Leibezeder
Malerei, Bühne: Raja Schwahn Reichmann

Genaueres auf www.dastag.at

Dienstag, 16. Februar 2010, Porgy & Bess, Vienna, 20:30
Stagekalk Bandburg Vol. 3 «Ing. Fasch»

Stagekalk:
Heinz Ditsch: accordion, bassoon, singin chainsaw, vocals
Paul Skrepek: drums, doubleneck guitar, vocals
W.V.Wizlsperger: vocals, euphonium, comb

Bandburg:
Oskar Aichinger: piano, vocals
Thomas Berghammer: trumpet
Hannes Enzlberger: bass, tuba
Christian Gonsior: saxophones
Clemens Hofer: trombone
Martin Zrost: saxophones, clarinets, vocals

Monat für Monat die selbe Band mit eminem anderen Text ankündigen zu müssen, dass kann schon ganz schön ur porno arg anstrengend sein! Diesmal aber fällts mir leicht, da wir von Rechts wegen verpflichtet sind, folgendes zu verlautbaren: Die Porgy&Bess Stageband Kalksjazz Stageburg muß leider aus diversen – von den zuständigen Stellen nicht näher genannten – Gründen an diesem Abend unter dem idiotischen Namen Stagekalk Bandburg auftreten.

Soweitsogut! Nichtsdestotrotz wird sich das oben upgelinte Buncherl von Welt- und Ausnahmemusikern (Bandburg) wieder einmal – mit wechselndem Glücke – bemühen, die drei kollegialen Vorstadtschlurfe (Stagekalk) behutsam in die Welt des Jazz und der Musik einzuführen!

Soda, und jetzt schdirln wir noch ein bisserl im Zitatenschatzkästchen: Ist es ein Fortschritt, wenn ein Kannibale Messer und Gabel benutzt? – Stanislaw Jerzy Lec ist es, der uns dieses frägt, und wie fast immer läßt uns Albert Einstein nicht lange auf die Antwort warten: Wenn man zwei Stunden lang Kalksjazz Stageburg – pardon: Stagekalk Bandburg hört, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.
Und was meint eigentlich Rilke dazu? Das Leben und dazu eine Katze, das gibt eine unglaubliche Summe! Das meint Rilke dazu! Und als ob es nicht schon längst mehr als genug wär, meldet sich schließlich auch noch Demokrit zu Wort: Ein Leben ohne Kalksburg ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus.
Treten Sie ein, es zahlt sich aus! (€18,00
)

porgy.at
Riemergasse 11
1010 Wien

24. Februar 2009 | Fasching(s)dienstag | Aktionsradius Wien
MARATHONMONSTERKONZERT: ALLE CIRCA 101

Wir bringen alle seit dem Jahr 1996 irgendwann und irgendwo mit dem Kollegium auf allen Konzertbühnen der wienerischsprachigen Welt je vorgetragenen Lieder in alphabetischer Reihenfolge (von A bis Z) zum Vortrag (ca. 101). Da das wohl einige oder gar mehrere Stunden dauern wird und alle Beteiligten an den Rand ihrer physischen und psychischen Belastbarkeit führen wird, wird eine Ärztin unseres Vertrauens allen Anwesenden gratis zur Seite stehen (Achtung: Zahnbehandlungen werden leider nicht angeboten).

Beginn: 19:30 laut Ankündigung (aber frühestens ab 20:00)
Eintritt: 0–18 Euro (Ausdauerbonus bzw. Austrittspreis)
Frühstück pünktlich um Konzertende
Gaußplatz 11, 1200 Vienna

aktionsradius.at


Anm.: 80 ist (war) untertrieben, es werden (wurden) genau 101 Titel zum Vortrag gebracht.

Anm. 2: Das Konzert wurde um 7:48 mit dem Lied Nummero 101 in aller noch verfügbaren Würde beendet.

Ja, und voraussichtlich mehr oder weniger ziemlich sicher (Anm.: Es war dann tatsächlich so) wird (wurde) am 30. September (heuer ein Dienstag!) im Theater Akzent die neue CD wiad scho wean kurz hergezeigt und dann leidlich nachgespielt (werden).
Bitte sehen Sie selbst: weanhean.at

Samstag | 19. Jänner 2008 | 20uhr | Orpheum (Wien)

Ich wollte wie Orpheus singen |Reinhard Mey
(...)
Meine Lieder, die klingen nach Wein
Und meine Stimme nach Rauch,
Mag mein Name nicht Orpheus sein,
Mein Name gefällt mir auch!
(...)
Meine Lyra trag' ich hin,
Bring' sie ins Pfandleihhaus.
Wenn ich wieder bei Kasse bin,
Lös' ich sie wieder aus.
(...)
Kein Fels ist zu mir gekommen,
Mich zu hören, kein Meer!
Aber ich hab' Dich gewonnen,
Und was will ich noch mehr?!

Steigenteschgasse 94 b | 1220 Wien | tel.: 481171 | office@orpheum.at
Kostenpunkt € 15,00
orpheum.at

retour