Aufkommende Konzerte in Deutschland (inkl. Bayern) und der Schweiz finden sie sehr schön und übersichtlich gelistet unter kulturbuero.biz

Anlässlich unserer Jubiläumsfeierlichkeiten schrieb der liebenswürdige Herr Stephan Urban sehr schön, übersichtlich und informativ über Kalksburger Gründungsmythen, Lieblingsspeisen, CD-Veröffentlichungen, Dies und Das und sonst noch Was ...
Nachzulesen im: GlareanMagazin

Wir wünschen allen Freundinnen und Freunden der zwanglosen Wienerliedinterpretation ALLES GUTE im neuen Jahr (2012)!
Und (fast) allen Anderen natürlich auch ...


18. Febra 2012 | A Tribute to Otto Tausig | 17:30 - 21:30 | ATHotel Savoyen
Schüler_innen der HLTW13 Bergheidengasse übernehmen zu Gunsten des Entwicklungshilfeklubs ein Wiener Stadthotel.
Details hier
Es singen und spielen: Roland Neuwirth & Extremschrammeln, Werner Brix, Mercedes Echerer und eben auch wir.
links: entwicklungshilfeklub b4culture hotel savoyen

Sonntag | 19. Feber 2012 | 11:00 a.m. Vormittag | Porgy & Bess | Wien
Klangkombinat Kalksburg «frooh show pen»

Jetzt werden die Tage auch schon wieder länger! Aber – ganz egal wie kurz oder lang der Tag gerade ist – geredet wird sowieso immer viel; so war z.B. zu hören, dass das Klangkombinat Kalksburg (ehemals Kalksjazz Stageburg) jetzt eine kleine Frühschoppenserie im Porgy anreisst. Quasi so gut wie fix fixiert ist bis jetzt aber einmal nur der 19. Febra.
Weiters gilt als mehr oder weniger gesichertes Gerücht, dass der Herr Intendechant Huber den p.t. Concertbesucher_innen 1 (in Worten: ein) 50 Liter-Fass Bier (sollten Sie jetzt einmal hergehen wollen und rechnen, dann wären das normal fast 100 Krügeln) spendieren will. Hoch! Bravo!
Was wird weiter so geredet? – z.B. dass die Überlegung im Raum herumsteht, ob es nicht recht und billig wär', extrakt für diese eine Veranstaltung die schönen Porgy-Möbel durch Biertische und -bänke zu ersetzen und – dazu passend – das weltläufig-freundliche Porgy-Personal trachtig-resch in Lederhosen und Dirndln aufmarschieren zu lassen. Bravo! Wacker!
Kurz angedacht, aber am 'Ende des Tages' infolge finanztechnischer Überlegungen gleich auch wieder verworfen, wurde der Gedanke einer Zutrittsbeschränkung: Nur wer vorher die hl. Messe (Samstagabendmesse gilt nicht!) besucht hat und dafür auch einen glaubhaften Nachweis (Stempel?) erbringen kann, sollte danach auch in den Genuss der musikalischen Früchte kommen dürfen. Ein durchaus rechtschaffener Gedanke, der aber leider ohne ein christlich-abendländisches Kultursponsoring nicht zu verwirklichen sein wird.
Und die Musik? Da werden wohl so wie immer Äpfel quer durch den Gemüsegarten mit Birnen verglichen werden.
Ein Prosit, ein Prohosit der Gemüh-hüh-thlich-keiht!
www.porgy.at

Wollen Sie mehr oder weniger regelmäßig über die 'Aktivitäten' der Wienerliedtingeltangelkapelle Kollegium Kalksburg informiert werden und – natürlich nur bis auf Widerruf! – in den Emailverteiler der obgenannten aufgenommen werden? Dann schicken Sie doch bitte Ihre Emailadresse (und alles, was Sie eventuell sonst noch am Herzen haben) an die
kalkspost



Sonntag | 25. Dezember 2011 | 20:30 | Porgy & Bess | Wien
Kollegium Kalksburg: Ausgejubelt!


Ort und Zeit: Aida, Advent
Gerda:
Du, ich seh da grad, dass am Christtag die ... Gabi: Steht in deinem Kalender vielleicht auch so eine blöde Zahl daneben oder ist das immer noch der, den was du bei Radio Maria gewonnen hast? Gerda: Du bist so deppat! Der Christtag ist der 25. Dezember, das weiß doch ein Jeder! Gabi: Ein Jeder vielleicht, ich nicht. Apropos – wer hat denn heuer den Jedermann gegeben? Gerda: Der Off-Tscharek glaub ich; – also ich finds eigentlich blöd, dass jetzt die Männer auch schon so Doppelnamen haben. Ich mein, wo kämen mir denn da hin, wenn jetzt beispielsweise die Tochter vom Off-Tscharek den Buben von der z. B. Tschurek-Bauernfeind heiraten tät und die kriegerten dann – mit Gottes Hilfe – ein Kind und tauferten das Tamara-Maria, dann würd das dann ja ... Gabi: Ja, ja, ich weiß schon, auf was du hinaus willst, aber das werden wir hoffentlich eh nicht mehr erleben. Gerda: Glaubst echt? Gabi: Ich glaube nicht, ich hoffe! Aber jetzt wirds langsam eng ... Gerda: Wer? Gabi: Na ja, weißt eh, wegen meinem Gelübde. Gerda: Frühzeitig durch Gelübde zur Zuckerbäckerin bestimmt? Gabi: Nein, das andere, wo ich statt der Firmung gelobt hab, dass ich mir kein Stück mehr anschau, wo ein Schauspieler mitspielt, der schon einmal den Jedermann gegeben hat. Gerda: Jetzt wie? Den Simon-Yschek auch nicht mehr? Wie haltest denn das aus? Gabi: Na ja, irgendwie muss es halt gehen ... Du, ich muss jetzt dann gleich weg, was ist denn da jetzt an deinem 'Christtag'? Gerda: Was? Wann? Gabi: Am 25. Dezember, du hast gesagt, du siehst grad ... Gerda: Ah so, ja, also da spielt die Dreieinige E
infalt beim Christtopf Porgy-Huber-Bess ... Gabi: Na, dem seine Kinder sind ja noch ärmer dran als die vom Off-Tscharek! Gerda: ... also eigentlich heißen die ja Kollegium Kalksburg, und die spielen zum höchstwahrscheinlich letzten Mal ... Gabi: Geh bitte, hör mir auf, nicht schon wieder dieser blöde Auflösungsschmäh! Den haben die schon vor fünf Jahren gemacht – und da wär's schon längst zu spät gewesen! Gerda: Lasst du mich bittedanke einmal ausreden?! Das Kollegium Kalksburg spielt das wahrscheinlich letzte Concert im Jubel-Jahr 2011! Gabi: Das wär auch ein schöner Name: Gerda Jubelahr-Kernstock. Gerda: Du bist aber echt deppat! Immerhin, eine wirkliche Dame, übrigens eine gute Freundin vom Diakon der Militärdiözese Hohenruppersdorf, hat erst letztens nach einer kurzen Darbietung der Kalksburger im Refektorium vom Mistelbacher Chorherrenstift zu mir und dem Ferdi Krammetzeder-Dinkel und was weiß ich wer da noch beiananda gestanden ist, es war ja ein Riesendurcheinanda, die hat gesagt: "Also ich habe mir absolut nichts erwartet! – und dann wurde ich dennoch enttäuscht!" – und da willst du schon wieder gscheiter sein?! Gabi: Na ja, möglicherweise ist genau das das, was die Menschen so landläufig unter 'Kunst' verstehen ...

Alsernt: Kommen Sie erwartungsvoll; und gehen Sie hoffnungsfroh hernach nach Haus' !
www.porgy.at


14. Oktober 2010 | 20:15 | Blue Tomato | Rudolfsheim-5Haus | Wien

Das Große Kalksjazz Stageburg (der Name wird bald geändert) Revival
im sympathischsten Jazzclub von möglicherweise der ganzen Welt = blue tomato.sisi
Wurmsergasse 21, 1150 Wien, U3 Johnstraße

Kalksjazz:
Oskar Aichinger: piano, vocals
Thomas Berghammer: trumpet
Hannes Enzlberger: bass, tuba
Christian Gonsior: saxophones
Clemens Hofer: trombone
Martin Zrost: saxophones, clarinets, vocals

Stageburg:
Heinz Ditsch: accordion, singin foxtail, vocals
Paul Skrepek: drums, vocals
W.V.Wizlsperger: vocals, euphonium, comb


Tuturieu
aus der mäßig beliebten Reihe 'Eher nichtssagende Microdramen aus dem wienerischen Alltag'

«Du, Schatz, gehst mit mit mir am 14. ins Casino? Da gibts 1000 Euro Begrüßungsjetons und ausserdem habens 7fach-Jackpot!»
«Ganz unmöglich, Liebes! Am 14. muß ich ins Blue Tomato auf ein Konzert. Du, ich glaub, das wird was ganz was Bsonderes.»
«Ganz was Besonderes? Gibts denn Nackttänzerinnen?»
«Aber geh, Dummerl, so was Blödes!»
«Na, dann wird vielleicht eine Live-CD aufgenommen, und du willst 'Frechheit, sowas!' in die Aufnahme reinschrein?»
«Nein, das is ja schon fad.»
«Kommt der ORF – oder gar der Landeshauptmann!?»
«Auch nicht, is ja viel zu wenig Platz dorten drinnen.»
«Ah, jetzt weiß ichs: Der HC kommt und zahlt drei Krügel Bier!»
«Aber woher denn, der is ja schon lang tot. Leider!!! Und wieso sollt er drei Krügel Bier zahlen? Das hat er ja gar nicht notwendig, und leisten könnt er sichs wahrscheinlich auch nicht.»
«Jetzt fallt mir schon bald nichts mehr ein ... oder doch: die Fanny! Die Fanny wird dort sein!»
«Was kommst mir immer mit der Fanny daher! Ich hab dir schon hundertmal erklärt ... und überhaupt, ich hab ja gsagt 'was Bsonderes' ...»
«No, dann hab mich gern, sollst glücklich werden mit deine Hannys und Fannys! Ich geh ins Casino und zwick mir einen reichen Chineser auf!»
«Erstens: Ich hab dich nicht gern sondern 'Ich Lieb Dich'! Und zweitens: Du braucherst ja nur einmal fragen ...»
«Hahaha! Aber bitte: Was wird denn also so bsonders sein am 14. in der verrauchten Tschumsn?»
«Na ja, ALLES ... oder, genauer gesagt: Eigentlich eh niggs!»

ein rucksack voller träume
Photo: Dank an Max Moser


Samstag | 26. Juni 2010 | 21:00 | Porgy & Bess | Vienna
Kalksjazz Stageburg + Gäste* «
rooh somethd»

endenburg

*Stargäste werden und sind angefragt; Details folgen ...
... und da sind sie schon: Angefragt wurden und zugesagt haben Frau Anna Hauf und Herr Helmut Bohatsch. Wir freuen uns sehr!

Kalksjazz:
Oskar Aichinger: piano, vocals
Thomas Berghammer: trumpet
Hannes Enzlberger: bass, tuba
Christian Gonsior: saxophones
Clemens Hofer: trombone
Martin Zrost: saxophones, clarinets, vocals

Stageburg:
Heinz Ditsch: accordion, singin foxtail, vocals
Paul Skrepek: drums, vocals
W.V.Wizlsperger: vocals, euphonium, comb

Die Leute scheitern gewöhnlich kurz vor dem Erfolg. Widme also dem Ende so viel Sorge wie dem Anfang, dann gibt es kein Scheitern. (Laotse, Tao Te King)

Aus. Vorbei. Schluss. Ende. Unvergessen!
Vielleicht endgültig zum wahrscheinlich letzten Mal wird das Klangkombinat Kalksjazz Stageburg in den Räumen der geschützten (vor Donauinselfest & Wödmasdaschofd) Stagebandwerkstätte Porgy & Bess fast Alles (ausser das Letzte) geben. Höchste Zeit und Eisenbahn also für verbindliche Danksagungen!
Wir danken herzlichst:
Allerallererstens natürlich dem p.t. Publikum, das manche Abende sogar mehrfach besucht hat und meistens bis zum Schluss geblieben ist! Weiters: Dem Herrn Direktor Huber für seine launigen Ansagen und dafür, dass er uns für wenig Geld so viel Vertrauen geschenkt hat; dem Herrn Toningenieur Ulrich Göbel für seine grenzenlose Geduld und seine unüberhöhrbare Kompetenz; den wechselnden BeleuchterInnen und Bühnenhänden, die namentlich zu nennen aus arbeitsrechtlichen Gründen leider nicht möglich ist; den Damen und Herren hinter der Porgybudel, die, und das nicht nur einmal, ausnahmsweise sogar an Betrunkene und Angeheiterte alkoholische Getränke abgegeben haben! Weiters: Herrn Max Moser, der uns ganz oft genau so photographiert hat wie mir wirklich sind; allen Bandmitgliedern, die (wir wissen, wer gemeint ist) in nächtelanger, einsamer, unbezahlt- und bislang auch unbedankter Arbeit so viele schöne Arrangements geschrieben haben; allen Bandmitgliedern, die (w.w.w.g.i.) keine schönen Arrangements geschrieben haben und nächtelang was anderes gemacht haben, dafür aber umso schöner gespielt haben; und, lahsd battnd liest, unseren Eltern (w.w.w.g.i.), ohne die vieles nicht möglich gewesen wäre.
Und jetzt (resp. dann)? "Soll das alles dann verschwinden, versinken in der Großhirnrinden?"
Komm sieh, komm sah! wie der Lateiner/die Lateinerin sagt ... jetzt gibts dann irgendwann einen Tonträger mit einer Auswahl der schönsten (d.h. halbwegs fehlerfrei gespielten) Lieder und Instrumentalstücke.
"... ach, alles wurd´ auf Band gebannt? Na, da sind wir schon gespannt!"
Ja, wir auch! ... und weil jeder Abschied ja irgendwie sozusagen angeblich quasi ein kleiner Tod sein soll, lassen wir den Herrn Nietzsche, wie schon so oft, das mehr oder weniger passende letzte Wort haben: "Durch die sichere Aussicht auf den Tod könnte jedem Leben ein köstlicher, wohlriechender Tropfen von Leichtsinn beigemischt sein - und nun habt ihr wunderlichen Apotheker-Seelen aus ihm einen übelriechenden Gift-Tropfen gemacht, durch den das ganze Leben widerlich wird."
Treten Sie ein, weil dann ist´s aus! (Herzlichst, WvW)

PS: Nur die fehlende Hoffnung auf ein Wiedersehen macht einen leidvollen Abschied. (Achim Schmidtmann, spruecheportal.de)

porgy.at Riemergasse 11, 1010 Wien

24. Februar 2009 | Fasching(s)dienstag | Aktionsradius Wien
MARATHONMONSTERKONZERT: ALLE CIRCA 101

Wir bringen alle seit dem Jahr 1996 irgendwann und irgendwo mit dem Kollegium auf allen Konzertbühnen der wienerischsprachigen Welt je vorgetragenen Lieder in alphabetischer Reihenfolge (von A bis Z) zum Vortrag (ca. 101). Da das wohl einige oder gar mehrere Stunden dauern wird und alle Beteiligten an den Rand ihrer physischen und psychischen Belastbarkeit führen wird, wird eine Ärztin unseres Vertrauens allen Anwesenden gratis zur Seite stehen (Achtung: Zahnbehandlungen werden leider nicht angeboten).

Beginn: 19:30 laut Ankündigung (aber frühestens ab 20:00)
Eintritt: 0–18 Euro (Ausdauerbonus bzw. Austrittspreis)
Frühstück pünktlich um Konzertende
Gaußplatz 11, 1200 Vienna
aktionsradius.at


Anm.: 80 ist (war) untertrieben, es werden (wurden) genau 101 Titel zum Vortrag gebracht.

Anm. 2: Das Konzert wurde um 7:48 mit dem Lied Nummero 101 in aller noch verfügbaren Würde beendet.

Samstag | 19. Jänner 2008 | 20uhr | Orpheum (Wien)

Ich wollte wie Orpheus singen |Reinhard Mey
(...)
Meine Lieder, die klingen nach Wein
Und meine Stimme nach Rauch,
Mag mein Name nicht Orpheus sein,
Mein Name gefällt mir auch!
(...)
Meine Lyra trag' ich hin,
Bring' sie ins Pfandleihhaus.
Wenn ich wieder bei Kasse bin,
Lös' ich sie wieder aus.
(...)
Kein Fels ist zu mir gekommen,
Mich zu hören, kein Meer!
Aber ich hab' Dich gewonnen,
Und was will ich noch mehr?!

Steigenteschgasse 94 b | 1220 Wien | tel.: 481171 | office@orpheum.at
Kostenpunkt € 15,00
orpheum.at

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