Kalksjazz Stageburg - die Porgy & Bess Stageband

Seit Jänner 2010 bemüht sich einmal per Monat (jetzt nur mehr 26. Juni) ein Buncherl von Welt- und Ausnahmemusikern (Stageburg) – mit wechselndem Glücke – die drei kollegialen Vorstadtschlurfe (Kalksjazz) behutsam in die Welt des Jazz und der Musik einzuführen!

Stageburg:
Oskar Aichinger: piano, vocals
Thomas Berghammer: trumpet, vocals
Hannes Enzlberger: bass, tuba, vocals
Christian Gonsior: saxophones, flute, vocals
Clemens Hofer: trombone, vocals
Martin Zrost: saxophones & clarinets, vocals

Kalksjazz:
Heinz Ditsch: accordion, singin chainsaw, bassoon, vocals
Paul Skrepek: drums, viennese doubleneck guitar, vocals
W.V.Wizlsperger: vocals, euphonium, comb

porgy.at
Riemergasse 11
1010 Wien


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Heute, nach dem Essen:
Neues vom hochgeschätzten Anton-Proksch-Institut, Kalksburg:


Orpheusprogramm - Das neue Therapieprogramm des Anton-Proksch-Instituts

,,, zwei berühmte Helden der Antike kamen unverwundet und lebend an den Sirenen vorbei:
Odysseus und Orpheus. – Odysseus ließ sich von seinen Gefährten an einen Schiffsmast binden und befahl den Ruderern, sich die Ohren mit Wachs zu versiegeln, um der Verführung stand zu halten. Kampf, Zwang und Selbstgeißelung – eine Methode, die in der heutigen Suchttherapie wenig empfehlenswert ist.

Orpheus wählte eine andere Methode. Als er und die Argonauten an den Sirenen vorbeischifften, nahm er seine Leier und sang so schön, dass er die Sirenen übertönte – er machte die bessere Musik. Im Rahmen des Orpheusprogramms versuchen wir, Menschen dabei zu helfen, «besser und schöner zu singen», ihre eigene Kreativität und Ausdrucksmöglichkeiten zu entdecken, um den «Verlockungen» der Suchtmittel andere Strategien entgegen setzen zu können ...
Weitere Informationen:
api.or.at


Antonio Fian & Kollegium Kalksburg. Ö1 Zelt am Donauinselfest 2008
Nicht gerade brandaktuell, aber wir haben´s erst gestern im Tonarchiv gefunden: Hören Sie sich das an! 1. Mai 2008


Sonntag, 25. Jänner 2009, Zumittag:
Endlich! Der geheime Bühnenplan des Kollegiums ist en gros mit vielen Details im Handel!


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Dezember 2008, 11:47 Uhr a.m. (Vormittag):

Eine Kapelle mit Handschlagqualität: Umtausch versprochen und gehalten!

Der Adressat – der liebe Peter Kubelka – hat zwar schon sehr viele Photos aber noch nie eine CD aufgenommen und schon gar nicht verkauft, dennoch aber in höchst dankenswerter Weise das untenstehende Umtauschgesuch an die zuständigen Stellen weitergeleitet.
Nicht auszudenken ... was ... wenn nicht ...

P.S.: Umgetauscht wurde übrigens die von mir (Herrn Wizlsperger) heiß geliebte «a höd is a schiggsoi» ... also ein bisserl gekränkt bin ich schon – aber die Kundin muss Königin und der Kunde muss König bleiben ... sörwis is aua sacksess!


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Donnerstag, 29, Mai 2008:

Angesichts einiger Tatsachen fängt sogar Bob Dylan an zum nachdenklich werden ...


Strike another match, go start a new
Cause it's all over now, Bottle Blue

Sonntag, 8. April 2007:
Wie oft schon wurde die Frage »Was ißt der Peter Walkerstorfer eigentlich wenn er einen Hunger hat oder sich was kochen tut?« von besorgten Bürgerinnen und Bürgern an uns herangetragen, und immer und immer wieder mußten wir beschämt antworten: »Gute Frau, Guter Mann, wir wissen es leider nicht« – um dann, falls wir gerade betrunken waren, noch ein menschenverachtendes: »Es ist uns auch vollkommen Wurscht!« dranzuhängen; nun, wir alle wissen, dass wir wenig bis gar nichts wissen, aber zumindest diese lästig-bohrende Frage ist jetzt endlich vom Tisch und kann einer Beantwortung
zugeführt werden: Der Peter Walkerstorfer ißt, wenn er einen Hunger hat oder sich was kochen tut, am liebsten eine Hintere Schweinsstelze von Franz Sauprügel!

16. März 2007, Perlesreut im Bayrischen Wald, 20Uhr15:
Höchst erfolgreiche Premiere des neuen Figurentheaterstücks »Vicky in schlechter Gesellschaft«

Dezember, Jänner, Februar: Das Geld ist weg und niemand da.

17. bis 26. November 2006, die große Bayern-Welttournee:

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. – Ohne Ausziehn geht in Bayern gar nichts mehr!

12. Oktober A. D. 2006, zur Primetime: Gewürzgurke gegessen!

Ganzer September 2006: Manche sind ihrer Zeit oft mehr als eineinhalb Jahrzehnte voraus. So hat sich z.B. die Wiener Tingeltangel 'Rock´n Roll ist Blasmusik' Kapelle »Franz Franz & the Melody Boys« schon im Jahre 1990 im Beipacktexthefterl zur CD »Kostbare Miniaturen der gesamteuropäischen Volkskultur des 21. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung der Zeit danach (Licht- & Schattenseiten einer Degeneration)« mit der Frage: Religiöse Symbole auf Berggipfeln – Ja, Nein, Vielleicht, Weiß nicht? durchaus erschöpfend und, wie wir meinen, visionär (s.o.) auseinandergesetzt.

3. September 2006: Predigt und Mundraub (s.u.) auf der Spidermangala in Straden.

     

 

10. August 2006: Infolge und Dank allzugroßer Leistungen auf dem Gebiete der Verbreitung des WienerLiedes in Deutschland und Umgebung wurde am Sonntag, dem 10. August 2006 ein Autobahnparkplatz (s.u.) in Schleswig Holstein nach der diesbezüglich sich sehr verdient gemacht habenden Tingeltangelkapelle Kollegium Klaksburg benannt und von Konsistorialrat Felix von Pfleißig-Fleischmann-Maxis allen Trost- und Rastsuchenden Autofahrerinnen und Autofahrern, Motorradfahrerinnen und Motorradfahrern, Lastkraftwagenfahrerinnen und Lastkraftwagenfahrern sowie allen Lenkerinnen und Lenkern von Kleinbussen geweiht. Für die Organisation und Durchführung dieser schönen Feierlichkeit geht unser verbindlichster Dank an Herrn Dr. Christian Hauer (sehet: christian-hauer.de) der auch in seiner Eigenschaft als freischaffender Kunstmaler obenstehendes schönes Schild (bei der Rechtschreibung haperts allerdings noch ein bießchen, Herr Dr.!) gestaltet hat.

das ist mir zu blöd, ich möchte mir bitte lieber das Kartenmuseum anschauen
oder nein, ich gehe zurück und fange ganz von vorne an